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E-Payment
Zusatzumsatz durch E-Payment-Verfahren?
Lässt sich der Online-Umsatz erhöhen, indem neue Zahlungsverfahren im Online-Shop angeboten werden? Die Meinungen gehen in dieser Hinsicht auseinander: Viele Online-Shop-Betreiber sind der Ansicht, dass die Nachfrage eher vom Sortiment, der Gestaltung des Shops und den Sicherheitsmerkmalen abhängt und dass den Zahlungsverfahren nur eine geringe Bedeutung zukommt. Andere Händler hingegen vertreten die Ansicht, dass die Wahl von Zahlungsverfahren für den Erfolg im E-Commerce entscheidend ist. Die Wahrheit liegt wie so oft zwischen den Extremen. Im Rahmen der aktuellen Studie "Der Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler 4 (IZH4)", die das ECC Handel gemeinsam mit mehreren Partnern durchgeführt hat, wurden diesbezüglich die folgenden Erkenntnisse gewonnen:
- Mit der Einführung des zu Ebay gehörenden Zahlungsdienstes Paypal verbinden die für die Studie befragten Händler eine durchschnittliche Erhöhung des Umsatzes von circa sieben bis 13 Prozent.
- Bei Giropay beträgt die Umsatzerhöhung circa drei bis sieben Prozent.
- Mit dem Verfahren Clickandbuy, das bislang insbesondere beim Vertrieb digitaler Güter zum Einsatz kommt, lassen sich den Schätzungen der Händler zufolge circa fünf bis elf Prozent Zusatzumsatz erreichen.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die drei hier betrachteten Zahlungsverfahren zu nicht vernachlässigbaren Umsatzsteigerungen führen können. Die Spannweite der Schätzungen ist jedoch groß - es hängt stark vom Sortiment und naturgemäß vom gesamten Zahlungsverfahrensangebot ab, ob sich Umsatzerhöhungen tatsächlich einstellen. Dennoch legen diese Ergebnisse den Schluss nahe, dass Zahlungsverfahren kein Nebenaspekt sind und dass man sich als Online-Händler intensiv mit ihnen befassen sollte.
Quelle: ECC Handel-News, April-Ausgabe
Der Concerto WebShop bietet bereits jegliche Art von Zahlungsverfahren an:
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