Noch werden im B2B-Bereich etwa drei Viertel der Online-Transaktionen direkt abgewickelt. Doch wachsen die Umsätze in Onlineshops in diesem Sektor deutlich schneller als der Durchschnitt. Eine Studie hat nun ergeben, dass der Umsatz am B2B-Markt seit 2012 insgesamt um 6,6 Prozent pro Jahr gestiegen sind. Im selben Zeitraum stieg der Umsatz laut deutscher Studie von B2B-Webshops jährlich um 15,4 Prozent. Damit sorgten diese Webshops 2018 für etwas über 320 Milliarden Euro Umsatz im B2B-Bereich.

B2B hat andere Anforderungen an Webshops

Insgesamt wurden am B2B-Onlinemarkt 1,3 Billionen Euro umgesetzt, der Anteil von Webshops liegt damit bei etwa 25 Prozent. Onlineshops und Marktplätze werden also auch im B2B-Bereich immer wichtiger. Allerdings sind die Bedingungen teilweise deutlich komplizierter als bei Webshops für Endkunden. So sind individuelle Vereinbarungen über den Preis an der Tagesordnung. Auch wird die Ware oft erst nach Bestellung produziert.

Über die Studie zu E-Commerce im B2B-Bereich berichtete unsere Quelle t3n.

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