Die fortschreitende Vernetzung von IT-Geräten im Zeitalter von Digitalisierung, Internet der Dinge und Industrie 4.0 bringt auch eine Vielzahl neuer Angriffspunkte für Eindringlinge. Hacker mit scheinbar unerschöpflicher krimineller Energie haben Methoden wie Ransomware für sich entdeckt, um mit Cyberangriffen und Erpressung Profit zu machen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen, und daher ist IT-Sicherheit weiterhin ein aktuelles Thema. Mitarbeiter in diesem Bereich sind gefragt wie nie.

Neben professionellen Hackern, die teilweise in internationalen Gruppierungen zusammen arbeiten, kann sich inzwischen jeder interessierte Amateur im Darknet Anleitungen zum Programmieren von Schadsoftware besorgen und auf diese Weise Schaden in grosser Höhe anrichten. Die Verteidigung von IT-Netzen gegen Angriffe wird so immer komplizierter. Abhilfe könnte hier mehr Kooperation auf der Seite der Verteidiger bringen, die bisher fast nur auf der Seite der Hacker stattfindet, während IT-Sicherheitsexperten allenfalls innerhalb eines Unternehmens zusammenarbeiten. Ausserdem gibt es im Bereich der IT Security einen Mangel an Fachkräften. Da auch im Bereich der Sicherheitslösungen in Hard- und Software meist jedes Element für sich allein arbeitet, wird Unternehmen empfohlen, verschiedene Systeme parallel einzusetzen (“Defense in Depth”), um den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

Mehr über die Bedrohung durch Hacker können Sie bei unserer Quelle computerwoche.de lesen.