360° Online-Business: Visibility & Positioning

Sichtbarkeit steigern für Ihren B2C- & B2B-Onlineshop

Für das Betreiben eines B2C- und B2B-Onlineshops ist die Sichtbarkeit ein wichtiger Punkt, denn damit werden Ihre Kunden auf Sie und Ihre Seite aufmerksam. Damit Ihre Kunden Ihre Seite finden, gibt es verschiedene Marketing-Möglichkeiten:

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

SEO ermöglicht es Ihnen, im Suchmaschinenranking Inhalte Ihrer Seite auf oberen Plätzen/Rängen zu platzieren. Mit besseren Platzierungen sollen Ihre potenziellen Kunden eher auf Sie aufmerksam werden und das wiederum erhöht die Reichweite. Bei der Suche werden nicht nur Nachrichtentexte, sondern auch Videos und Bilder berücksichtigt. Bei der Keyword-Recherche sollte auf aufgewählte Keywords geachtet werde. Ein B2B-Webshop sollte auf B2B-Keywords optimiert werden, auch wenn dann das Suchvolumen deutlich geringer ist.

Suchmaschinen-Werbung (SEA)

Ziel ist es, wie auch beim SEO, mit der Suchmaschinenwerbung die Sichtbarkeit zu erhöhen. Der wesentliche Unterschied besteht aber darin, dass Positionierungen bei den Suchmaschinen direkt gekauft werden. Dafür werden Gebote abgegeben. Je besser das Gebot gegenüber der Konkurrenz, desto eher werden Werbeanzeigen in den Suchmaschinenergebnissen auf den oberen Rängen angezeigt. Wichtig für B2B-Webhops: die Anzeigen können nur Firmenkunden ausgespielt werden. Hier sollte man die Zielgruppe erst beobachten und dann später gegebenenfalls die Gebote erhöhen oder auf die B2B-Zielgruppe einschränken.

Social Media

Social Media kann quasi als Oberbegriff für soziale Medien bezeichnet werden. Social Media sind Online Plattformen, die es Usern ermöglichen, im Internet zu kommunizieren, Inhalte zu erstellen und zu verbreiten. Die soziale Interaktion ist hierbei zentrales Merkmal. Auch für B2B-Shops ist Social Media relevant, da man Entscheider und Arbeitskräfte nicht vom Menschen trennen kann.

Newsletter-Marketing

Bei dieser Variante des Online Marketings erhalten Interessierte Benachrichtigungen oder auch Werbung per Mail. Die personalisierte Ansprache der Zielgruppe fordert zu einer Reaktion auf. In Form eines Call-to-Action-Button oder eines Links wird der Produktverkauf oder der Besuch auf der eigenen Webseite begünstigt. B2B-Kunden sollten eigene Newsletter bekommen, die Informationen enthalten, welche für Business Kunden relevant sind.

Referral-Marketing

Referral-Marketing basiert auf dem Konzept von Empfehlungsmarketing mit dem Zweck der Weiterempfehlung. So können bereits bestehende Kunden, aufgrund von Erfahrungen, die Leistung anderen Personen (weiter)empfehlen. Zum Anreiz erhalten für die Weiterempfehlung erhalten sie von dem Unternehmen eine Prämie/Belohnung. Zur Generierung der Referrals werden verschiedene Kommunikationswege genutzt. Die gängigste Form läuft hierbei über das Internet. Auch gerade für B2B-Webshops ist dieser Punkt wichtig, denn laut einer Studie beginnen 84 Prozent der B2B-Entscheider den Kaufprozess aufgrund einer Empfehlung. Zudem sind sich die Vertriebsleiter einig: Käufer aus Basis von Empfehlungen entscheiden sich um 70 Prozent schneller für einen Kauf und haben einen 59 Prozent höheren Wiederverkaufswert.

Offline-Marketing

Sofern es die Zielgruppe zulässt, können auch offline Werbekanäle, wie das Radio oder über Flyer genutzt werden. Es muss nicht zwangsweise alles über das Internet laufen. Ein Mix aus Offline- und Online-Werbemassnahmen wirkt eher begünstigend und bringt durch Cross-Channel Marketing mehr Aufmerksamkeit mit sich. Printmedien sollten im B2B-Bereich nur gezielt verteilt werden.

Affiliate-Marketing

Affiliate Marketing lässt sich mit dem Begriff Partnermarketing gleichsetzen. Dabei können sogenannte Affiliates auf ihren Webseiten die Produkte und Dienstleistungen von anderen Firmen bewerben und erhalten dafür eine Art Provision. Dabei dient der Affiliate sozusagen als Vermittler und Schnittstelle zwischen seinen Kunden und einem Zulieferer (wie zum Beispiel einem Hersteller). Erst nach erfolgreichen Kaufabschluss erhält der Affiliate seine Vergütung. Der erfolgreiche Kaufabschluss kann zum Beispiel ein Klick auf ein Werbemittel oder ein Verkauf sein. Dieser Bereich ist zurzeit noch eher dem B2C-Bereich vorbehalten. Da aber oft auf Provisionsbasis bezahlt wird, kann man es auch als B2B-Onlineshop Betreiber testen. Das Risiko liegt hier beim Affiliate und nicht beim Merchant. Der Aufwand für die Einrichtung hält sich in Grenzen.

Seminare für B2B und B2C-WebShops

Für einen Überblick der unterschiedlichen Werbemassnahmen ist es hilfreich, an Kursen oder Seminaren, zu den bereits erläuterten Themen, teilzunehmen. Nur so können Sie, sich für Ihren B2C- oder B2B-Webshop, die nötigen Kenntnisse aneignen und sich für die richtige Werbemöglichkeit entscheiden, um Ihre Ziele zu erreichen.

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