Methode · Sales Agentin Claudia

Sag mal, suchst du Leads?

Und träumst du von einer Sales Agentin, die dir die richtigen Leads liefert, mit einem Kontaktsignal und massgeschneidertem Eröffnungstext?

Willst du das?

Dann darf ich dir Claudia vorstellen. Deine rechte Hand im Vertrieb.

Egal woher die Adresse kommt, du bekommst den perfekten Lead.
Aus dem Markt
Ganz neue Adressen, die jetzt ansprechbar sind.

Claudia geht in deinen Markt, scannt Hunderte oder Tausende von Firmen und holt die heraus, bei denen sich gerade etwas bewegt. Ein Geschäftsführerwechsel, eine Funding-Runde, eine Stellenausschreibung, eine Pressemitteilung.

Tausende Bäume im Wald? Sie holt dir den richtigen.
Aus deiner Adressliste
Kalte Adressen, die jetzt heiss sind.

Deine Adressen aus dem CRM, aus Excel-Listen, von der letzten Messe. Egal ob 500 oder 5'000. Claudia geht durch und holt dir die raus, bei denen sich jetzt etwas bewegt.

Hunderte alte Kontakte? Sie holt die heissen heraus.
Aus deinen Kunden
Bestehende Leads und Kunden mit neuem Anlass.

Claudia beobachtet laufend deine bestehenden Leads und Kunden. Wenn dort ein Kontaktsignal auftaucht, sagt sie es dir. Perfekt für Cross-Selling und Upselling, bevor der Wettbewerb es merkt.

Kundenpflege wird zum Wachstums-Hebel.

Alle drei Wege enden gleich: du bekommst den fertigen Lead mit Kontaktsignal und Eröffnungstext.

Claudia verkauft nicht.

Sie findet den richtigen Moment und den richtigen Anlass, um ein Gespräch zu beginnen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Ihre Stärke ist nicht das Suchen, sondern dass sie weiss, was zu suchen ist.

Sie ist deine rechte Hand. Das Gespräch führst du.

Daten oder Signale?

Der Unterschied macht den Unterschied. Adressen mit Bezugsperson hat jeder. Aber was fehlt, ist der Anlass. Der Grund, warum ein Anruf ausgerechnet jetzt Sinn ergibt.

Das sind Daten
Wer die Firma ist.
  • Firmenname, UID, NOGA-Code
  • Branche, Rechtsform, Gründungsjahr
  • Anzahl Mitarbeitende, Umsatz
  • Adresse, Telefon, Website
  • Bezugsperson mit Direktdurchwahl
  • Statisch. Beliebig einkaufbar.
Das sind Signale
Wann sich was bewegt.
  • Neuer Geschäftsführer seit drei Monaten
  • Funding-Runde letzte Woche abgeschlossen
  • Neuer Standort in Zürich eröffnet
  • Website relaunched mit neuer Positionierung
  • Sechs Rollen neu besetzt in vier Monaten
  • In Bewegung. Nur mit Aufmerksamkeit auffindbar.

Du hast Daten. Wir suchen die Signale. Und sagen dir dann wann.

Die fünf Kontaktsignale, die Claudia findet.

Nicht Kaufabsicht, sondern natürliche Anlässe. Nicht "diese Firma will jetzt kaufen", sondern "hier ist der Grund, warum ein Anruf jetzt Sinn macht".

01
Stellenwechsel
Ein neuer Entscheider will sich in den ersten 90 Tagen beweisen.
  • Neue Geschäftsführung
  • Neuer CFO oder Vertriebsleiter
  • Wechsel im Beirat oder Verwaltungsrat
02
Expansion
Wachstum öffnet neue Bedürfnisse und neue Budgets.
  • Neue Märkte oder Standorte
  • Personalzuwachs, neue Teams
  • Internationalisierung
03
Neue Partnerschaft
Zusammenarbeit verändert Prozesse und Zulieferer.
  • Strategische Allianzen
  • Neuer Systempartner
  • M&A oder Joint Venture
04
Investition
Wo Budget freigegeben wird, wird gesucht.
  • Funding-Runden
  • IT-Modernisierung
  • Neue Produktentwicklung
05
Neue Webseite
Ein Relaunch verrät eine neue Positionierung.
  • Rebranding
  • Neue Zielgruppen
  • Neue Produkte oder Services

Das sind die Signale, die viele Tools finden. Claudia findet auch die, die keiner sieht. Weil sie weiss, was zu suchen ist.

Struktur-Kontaktsignal
Die Rochade.

Mehrere Rollen wechseln in kurzer Folge. Neue GF bringt eigenen CFO mit. Der VR-Präsident tritt zurück. Ein neuer Beirat kommt. Ein einzelner Wechsel ist Zufall. Drei Wechsel in sechs Monaten sind ein Umbau. Und wo Umbau passiert, ist Bedarf.

Rochade mehrere Rollen in Bewegung Inhaber Budget, oft Engpass Nachfolge / neue GF erbt die Struktur Vertriebsleitung eine Seite der Rochade Ops / Produktion andere Seite der Rochade HR / People Champion fürs Sparring Beirat / VR Initiator von aussen

Ein Tool sieht drei Stellenwechsel. Claudia sieht eine Rochade. Und weiss, dass jetzt der Anlass ist, mit dem Inhaber zu sprechen.

So sieht das aus.

Aus mehreren hundert Kandidaten-Firmen filtert Claudia mit einer mehrstufigen Sourcing-Pipeline eine Handvoll Treffer heraus. Jede Firma passt zu deinem Sweet Spot, jede hat einen aktuellen Auslöser, jede hat eine Bezugsperson mit Rolle und Begründung.

Die meisten Kandidaten fliegen vorher raus. Falsche Grösse, falsche Branche, kein Signal, keine erreichbare Person. Genau das nimmt Claudia dir ab.

Damit du siehst, wie das konkret aussieht, hier zwei Beispiele aus verschiedenen Branchen. Jeweils die Adresse, wie du sie heute aus einer Datenbank ziehst. Und daneben dieselbe Adresse, geschärft von Claudia.

Beispiel 1 · Maschinenbau
Fiktives Beispiel zur Illustration des Formats. Echte Leads bekommst du im Demo-Case an deinem realen Markt.
Was du normalerweise bekommst
Müller Industrieanlagen GmbH
Industriestrasse 47, 8001 Zürich
mueller-industrieanlagen.ch
Branche: Maschinenbau · Mitarbeiter: 120
Telefon: +41 44 123 45 67
Was du von Claudia bekommst
Müller Industrieanlagen GmbH
Score 8/9 · JETZT
Industriestrasse 47, 8001 Zürich · mueller-industrieanlagen.ch
Was bewegt sich
Neuer Geschäftsführer seit März 2026: Markus Wenger, vorher zehn Jahre bei Bühler Group. In LinkedIn-Posts angekündigt: "Aufbau neuer Vertriebsstrukturen für DACH". Stellenanzeige für Vertriebsleiter DACH läuft seit 4 Wochen.
Decision Maker
Markus Wenger, Geschäftsführer
linkedin.com/in/markus-wenger-mueller
m.wenger@mueller-industrieanlagen.ch · Konfidenz HOCH
Warum jetzt
Geschäftsführerwechsel kombiniert mit aktivem Vertriebs-Hiring sind die zwei stärksten Anlässe in der ersten Phase. Wenger sucht externe Sparringspartner für den DACH-Aufbau.
Outreach Angle
Kommentar zum letzten LinkedIn-Post über Vertriebsstrukturen, dann konkrete Frage zur Sales-Strategie für das neue DACH-Setup.
Beispiel 2 · B2B-Software
Fiktives Beispiel zur Illustration des Formats. Echte Leads bekommst du im Demo-Case an deinem realen Markt.
Was du normalerweise bekommst
Helvetia Software AG
Bahnhofstrasse 12, 6300 Zug
helvetia-software.ch
Branche: Software / SaaS · Mitarbeiter: 45
Telefon: +41 41 987 65 43
Was du von Claudia bekommst
Helvetia Software AG
Score 9/9 · JETZT
Bahnhofstrasse 12, 6300 Zug · helvetia-software.ch
Was bewegt sich
Series-B-Funding über 12 Mio. CHF im Februar 2026. Drei neue Senior-Stellen ausgeschrieben: VP Sales, Head of Customer Success, Enterprise Account Executive. Expansion DACH explizit im Funding-Announcement genannt.
Decision Maker
Stefan Brunner, CEO und Co-Founder
linkedin.com/in/stefan-brunner-helvetia
stefan@helvetia-software.ch · Konfidenz HOCH
Warum jetzt
Frische Funding-Runde plus aktives Senior-Hiring im Vertrieb ist das Standard-Muster für externe Vertriebs- und Skalierungs-Beratung. Brunner ist Tech-Founder ohne klassischen Sales-Hintergrund, ein typischer Sparring-Bedarf.
Outreach Angle
Glückwunsch zur Funding-Runde mit konkretem Bezug zur DACH-Expansion. Dann Frage, wie die neue Sales-Struktur priorisiert wird und ob ein externer Sparringspartner für den Aufbau in Betracht kommt.

Dieses Format ist der Standard. Jede Adresse, die du von Claudia bekommst, hat dieses Niveau an Begründung, Signal und Anschluss-Punkt.

Eine Adresse, kein Eintrag in einer Liste.

Jeder Lead, den Claudia liefert, enthält:

Keine Massenliste. Versteckte Perlen. Statt 1'000 Calls nur 25, denn diese 25 passen wirklich.

Niemand muss hier kalt anrufen.

Die häufigste Sorge bei gelieferten Adressen: "Und jetzt soll ich da kalt anrufen?" Musst du nicht. Auch die beste Adresse bleibt ein Erstkontakt, das wissen wir. Deshalb kommt jede Adresse als fertige Akquise-Situation.

01
Mail zuerst.

Fertig formuliert, mit dem individuellen Aufhänger aus dem Kontaktsignal. Du liest, passt höchstens einen Satz an, schickst ab.

02
Anruf als Nachfass.

Zwei, drei Tage später. Der Empfänger hat deine Mail gesehen, der Anruf hat einen Anlass. Das ist kein Kaltanruf mehr, das ist ein Nachfass.

03
Script liegt bei.

Einstiegssatz, Anlass, zwei Qualifizierungsfragen, nächster Schritt. Auf den Pain dieser Firma geschnitten, nicht generisch.

Anrufen tust du selbst. Aber du startest nie bei null.

Sortiert, laufend, mit lernender Fokussierung.

Was Claudia liefert, ist nicht eine statische Liste, sondern ein laufender Strom. Sobald irgendwo ein relevantes Signal auftaucht, eine neue Stellenausschreibung, ein Geschäftsführerwechsel, eine Funding-Runde, eine Pressemitteilung, wird es erfasst und der passenden Firma zugeordnet.

Du bekommst die Adressen sortiert nach Intent. Nicht alphabetisch, nicht zufällig, sondern nach Dringlichkeit. Wer ist heute heiss, wer in zwei Wochen, wen behält man im Blick. Das spart dir den Schritt, der sonst täglich Stunden frisst: das Priorisieren.

Manuell ist das kaum umsetzbar. Wer soll täglich tausende Pressemitteilungen, LinkedIn-Posts, Stellenanzeigen und News-Feeds durchforsten, um genau die zwei oder drei Signale rauszufischen, die zu deinem Angebot passen? Niemand. Das ist die Arbeit, die Claudia im Hintergrund macht.

Und sie wird darin laufend besser. Mit jeder Schärfungs-Sitzung lernt Claudia nicht nur, welche Firmen passen, sondern auch, wo die nächsten Signale wahrscheinlich auftauchen. Welche Quellen sich lohnen, welche Begriffe relevante Treffer liefern, welche Branchen-Spezifika wichtig sind. Die Suche wird mit der Zeit nicht breiter, sondern fokussierter.

Claudia macht die Vorarbeit, du machst das Gespräch.

Claudia übernimmt für dich eine spezialisierte Aufgabe. Sie recherchiert jedes Signal, das öffentlich auffindbar ist, und arbeitet es sauber auf. Pressemitteilungen scannen, LinkedIn-Profile abgleichen, Geschäftsberichte querlesen, Bezugspersonen identifizieren, Kontaktsignale einordnen.

Diese Arbeit könnte grundsätzlich jeder machen. Aber wer nicht darauf spezialisiert ist, braucht pro Lead 60 bis 90 Minuten. Bei 25 Leads im Monat sind das 25 bis 40 Stunden reine Recherche, also eine volle Arbeitswoche eines Vertriebsmitarbeiters, der eigentlich verkaufen sollte. Und das Ergebnis bleibt trotzdem ungleichmässig.

Dazu kommt: diese Arbeit geht heute ohnehin nicht mehr ohne maschinelle Unterstützung. Wer soll mit blossem Auge erkennen, was im Internet ein Signal ist und was nicht? Wer soll tausende Pressemitteilungen, LinkedIn-Posts und Stellenanzeigen täglich durchforsten? Die Frage ist nicht mehr, ob du eine Maschine einsetzt. Die Frage ist nur, welche.

Gehst du ungeordnet, wild und unstrukturiert mit irgendeinem Tool drauflos? Oder bildest du dir Claudia als deine Sales-Agentin aus, die genau diese Vorarbeit für dich macht und dir bei 25 Leads rund 25 bis 40 Stunden Recherche pro Monat erspart?

Claudia macht die Vorqualifikation und das Perfect Matching, bevor ein Lead bei dir landet. Das ist der erste Einsparungs-Hebel.

Der zweite Hebel ist noch grösser. Aus den Hunderten ICP-passenden Firmen filtert die Pipeline auf die 25, die jetzt wirklich ansprechbar sind, weil sie ein aktuelles Signal haben. Statt 1'000 Cold-Calls für 8 Termine reichen 25 gezielte Kontakte für die gleichen 8 Termine. Der Vertrieb spricht nicht mehr mit Listen, sondern mit Menschen, bei denen es passt.

Was bei dir ankommt, ist nicht eine Recherche-Aufgabe, sondern ein Gesprächsanlass. Du oder dein Vertrieb stürzen sich auf das, was wirklich Vertrieb ist: mit den richtigen Kunden sprechen.

Datenschutz: was wir tun, was wir nicht tun.

Die Daten, die Claudia zusammenträgt, sind öffentlich. Firmen-Webseiten, LinkedIn-Profile, Pressemitteilungen, Geschäftsberichte, Branchenmagazine, offizielle Register. Was im Netz für jeden auffindbar ist, sammeln wir, sortieren wir, fassen wir zusammen.

Wir machen das im Auftrag des Kunden. Claudia ist die administrative Vorarbeit, die jemand auch selber leisten könnte, wenn er die Zeit hätte. Wir sind die Hände, die diese Recherche-Arbeit erledigen und das Ergebnis am Ende zusammengefasst übergeben.

Was wir nicht tun: Wir hacken keine Webseiten. Wir kaufen keine grauen Adresslisten von dubiosen Brokern. Wir umgehen keine Login-Seiten oder Paywalls. Wir erfinden keine Daten.

Wenn eine Information nicht öffentlich auffindbar ist, zum Beispiel die persönliche Mail-Adresse eines Einkaufsleiters, sucht Claudia die bestmögliche Alternative. Das ist meistens eine Funktionsadresse oder der LinkedIn-Direktkanal, mit Hinweis im Lead-Briefing.

Was im Lead landet, ist das, was du auch selber gefunden hättest, nur in einem Bruchteil der Zeit und sauber dokumentiert.

Formal läuft das als Auftragsverarbeitung: du bist Verantwortlicher, wir arbeiten in deinem Auftrag, geregelt über einen Auftragsverarbeitungsvertrag, den du mit der Offerte bekommst. Und ja, auch wir nutzen öffentlich einsehbare LinkedIn-Profile als eine von mehreren Quellen, manuell recherchiert, ohne Automation auf deinem Account, ohne Massenkontaktierung.

Was Claudia bisher bewegt hat. Und was du dir selber anschauen kannst.

Claudia arbeitet aktuell für eine Handvoll Kunden in DACH. Ein Beratungs-Unternehmen in Zürich, das vorher mit gekauften Listen gearbeitet hat, schreibt heute aus der ersten Pipeline-Arbeit gezielter an und meldet, dass die Antworten anders sind, weil die Aufhänger anders sind. Ein Schweizer Industriegüter-Hersteller hat seine bestehende Verteilerliste durchgeschärft und priorisiert. Ein Verhaltensökonom hat aus einer Liste von rund 1.600 Schweizer Firmen die Top-Treffer extrahiert, mit denen sich Gespräche lohnen.

Die Methode ist nicht alt, der Hebel ist sichtbar.

Statt dir hier weitere Geschichten zu erzählen, schlage ich dir lieber einen Demo-Case vor. Du bringst eine Branche, eine Region, eine Hypothese mit. Ich baue dir an deinem echten Markt einen kleinen Showcase, mit konkreten Adressen, Kontaktsignal und Bezugsperson. Daran zeigen wir auch ganz konkret, was die Lösung kostet und was sie dir spart. Keine abstrakten Hochrechnungen, sondern Zahlen an deinem realen Fall.

Du entscheidest danach, ob das für dich passt.

Was kostet dich ein Lead?

Ein qualifizierter Lead entsteht nicht von selbst. Er kostet Recherche-Zeit, oder er kostet Geld. Trag deine Zahlen ein und du siehst, was ein Lead dich wirklich kostet, wenn du selber recherchierst, und was, wenn Claudia es tut.

Eigenrecherche
Zeit pro Lead 75 min
Leads pro Monat 25
Kosten pro Lead CHF 188
Kosten pro Monat CHF 4'688
Mit Claudia
Pauschale pro Monat CHF 1'600
Leads pro Monat 25
Kosten pro Lead CHF 64
Kosten pro Monat CHF 1'600
Ersparnis
Faktor 2.9
Claudia liefert den gleichen Lead zu einem Bruchteil der Kosten. Und sie tut das jeden Monat, ohne dass du dich um die Recherche kümmerst.

Der eigentliche Hebel liegt nicht im Preis pro Lead, sondern in der Anschlussfähigkeit: die 25 Leads von Claudia haben Kontaktsignal, Bezugsperson und Eröffnungstext. Ein anschlussfähiger Lead bringt mehr als drei rohe.

Termin-Parität als Arbeitshypothese: Aus unseren ersten Pipelines sehen wir, dass 25 Kontaktsignal-Leads von Claudia im Schnitt zur gleichen Anzahl Termine führen wie tausend klassische Cold Calls. Das ist keine Faktenbehauptung, sondern eine prüfbare Hypothese. Am ehrlichsten prüfst du sie an deinem eigenen Markt im Demo-Case.

Standard-Outbound oder Claudia-Weg?

Drei Ebenen. Drei Wahrheiten. Du entscheidest, wo du dein Geld, deine Zeit und deine Nerven investierst.

Kosten
Standard-Outbound
CHF 26'850 / Monat
Vertriebszeit für tausend Anrufe, Adressen-Lizenz à CHF 1.80, Telemarketing-Agentur. Davon 992 Anrufe ohne Termin.
Claudia-Weg
CHF 2'200 / Monat alles drin
Claudia-Pauschale plus die wenigen Vertriebsstunden für die vorqualifizierten Adressen.
Menge
Standard-Outbound
1'000 Anrufe für 8 Termine
Tausend Erstkontakte, hundert Gespräche, zweiundneunzig Dokumentationen, acht Termine. Spam-Filter, beschwerte Empfänger, Marken-Schaden.
Claudia-Weg
25 Adressen für 8 Termine
Gleiche Anzahl Termine, ein Bruchteil der Anrufe. Weil jede Adresse einen aktuellen Anlass hat, sind die Gespräche substanziell.
Frustration
Standard-Outbound
50 Mal Nein. Pro Tag.
Dein Vertrieb mit Magenschmerzen am Morgen. Am Abend nichts vorzuweisen. Motivation am Boden, Kündigungsrisiko hoch.
Claudia-Weg
Jeder Anruf hat einen Grund.
Du rufst Firmen an, bei denen du genau weisst, warum. Das verändert die Energie des Gesprächs und die Energie deines Vertriebs.
Und das Schlimmste
Selbst wenn du tausend Adressen kaufst, sind die zwanzig, dreissig, die jetzt sprechen wollen, vielleicht gar nicht dabei. Du hast für nichts angerufen.

Was du bekommst von Claudia.

Links was du heute bei einem Adressbroker mietest. Rechts was Claudia liefert. Beide haben Adressen mit Bezugsperson. Was Claudia anders macht, siehst du gleich.

Was du normalerweise bekommst
Eine Adressen-Liste, gemietet.
  • Eine Adresse mit Bezugsperson, Name und Telefon
  • Branche, Region, Mitarbeiterzahl, Umsatz
  • Keine Sortierung, keine Priorisierung
  • Kein Signal, kein Anlass. Du weisst nicht warum du anrufst
  • Keinen Aufhänger für das erste Gespräch
  • 1'000 Calls für 8 Termine, davon 992 Anrufe ohne Erfolg
Was du von Claudia bekommst
Rosine
Versteckte Perlen.
25 Adressen mit Bezugsperson
Name, Direktdurchwahl und Mail wenn öffentlich verifizierbar. Sonst recherchieren wir die Bezugsperson für dich nach.
Aktuelles Kontaktsignal
Warum sich diese Firma jetzt bewegt. Mit Beleg, mit Quelle, mit Datum.
Sortiert nach Intent
Die heissesten zuerst. Dein Vertrieb weiss, wo er anfangen soll.
Aufhänger pro Lead
Der erste Satz, der das Gespräch öffnet. Nicht generisch, sondern spezifisch zum Signal.
Fertige Erstkontakt-Mail
Kein Template. Pro Lead formuliert, auf das Signal geschnitten. Du schickst sie nur ab.
Telefonscript für den Nachfass
Einstieg, Anlass, zwei Fragen, nächster Schritt. Für den Anruf nach der Mail.
Die Zahl, die zählt
25 Calls, und diese 25 passen wirklich. Gleiche Anzahl Termine wie aus 1'000 Standard-Calls.

Falls du wirklich mehr willst, sprich mit unserem Sales Team. Claudia gräbt das Gold, und hinter ihr steht ein ganzes Team für alles, was danach kommt.

Was Claudia nicht ist.

Wenn wir sagen, Claudia ist eine Sales Agentin, meinen wir das wörtlich. Damit du weisst, mit wem du redest, hier der ehrliche Abgleich.

Was Claudia nicht ist
  • Kein Tool Datenbank-Software bedient man selber. Claudia arbeitet für dich.
  • Kein Lead-Generation-Service Werbung, SEO und Content erzeugen Interessenten. Claudia findet Anlässe.
  • Keine Sales-Automation Sequenz-Software versendet Massenkampagnen. Claudia recherchiert vor jedem Kontakt.
  • Kein AI-SDR Simulierte Verkäufer verkaufen automatisiert. Claudia verkauft nichts.
  • Kein Buying-Signal-Feed Intent-Anbieter messen Absicht. Claudia liefert Anlass.
  • Kein Call-Center Claudia ruft nie selbst an. Die Nummer wählst du. Aber nie bei null: Mail und Script liegen bereit.
Was Claudia ist
  • Eine Sales Agentin Für deinen Vertrieb, nicht statt ihm. Sie recherchiert, du sprichst.
  • Ein Service, kein Tool Du bekommst Ergebnisse. Keine Login-Maske, keine Bedienung, kein Dashboard-Zoo.
  • Kontaktsignale, nicht Kaufsignale Natürliche Anlässe fürs Gespräch. Keine Absichtsvermutungen aus Cookie-Traffic.
  • KI-gestützt, menschlich moderiert Ein Mensch übernimmt Verantwortung. Wenn Claudia sich irrt, hast du einen Ansprechpartner, keine Support-Warteschlange.
  • Trainiert auf deinen Markt Nicht generisch, über Monate geschärft. Was Claudia bei dir lernt, gehört dir.

Wenn du eine Login-Maske suchst, sind wir nicht die Richtigen. Wenn du eine Kollegin willst, die deinen Markt versteht, dann schon.

Der eigentliche Unterschied
Die Schärfung.

Clay, Apollo und jeder AI-SDR liefern dir Output. Was keiner liefert: 60 Minuten pro Monat, in denen dein Marktwissen ins System fliesst. Und beim Ausstieg gehört alles Erarbeitete dir. Die Signal-Hypothesen, die Rollen-Filter, die Branchen-Schwerpunkte. Du mietest keine Blackbox, du baust ein Urteil auf, das bleibt.

Was Claudia sagt. Und was nicht.

Vier Fragen, die uns immer wieder gestellt werden. Weil sie tief gehen, hier die ehrlichen Antworten.

Ist Claudia ein Akquisewerkzeug oder ein Beobachtungsradar?

Beides, je nachdem was du damit machst. Claudia liefert Signale, die entweder sofort zum Anlass werden oder in eine Beobachtungsliste wandern, bis der Anlass kommt. Was Claudia daraus wird, entscheidet nicht Claudia. Das entscheidest du mit deinem Blick auf die Firma und deine Strategie.

Ein Signal heisst: jetzt anrufen?

Nein. Ein Kontaktsignal entscheidet über das Timing, nie über das Ob. Es sagt: hier lohnt sich hinschauen. Ob und wie du den Kontakt aufbaust, entscheidest du. Nicht Claudia.

Kann Claudia sehen, ob eine Firma nach einer Rochade zur Ruhe kommt oder in Spannung kippt?

Interne Stimmungen kann sie nicht lesen. Das ist nicht öffentlich, das ist dein Terrain. Was sie aber sieht, sind Muster im Öffentlichen: eine einzelne Rochade sagt wenig. Drei Wechsel in kurzer Folge, dazu eine Kununu-Verschlechterung und Abgänge auf der zweiten Ebene, das ist der öffentliche Beweis, dass die Firma sich nicht stabilisiert.

Warum geht Claudia von der Firma zum Menschen, nicht umgekehrt?

Weil der Mensch, mit dem du arbeitest, aus einer Firmensituation entsteht. Nicht andersherum. Die Firmensituation ist datierbar, die Menschen darin sind eine Folge. Claudia datiert die Situation. Du liest den Menschen.

So läuft das ab.

Woche 1
Kick-off-Gespräch, 60 bis 90 Minuten. Wir definieren deinen ICP, priorisieren die Märkte, sammeln die Kontaktsignal-Hypothesen und legen die Rollen-Filter fest. Claudia bekommt ihre erste Einweisung.
Woche 2 bis 3
Konfiguration von Claudia. Erste Profile werden mit dir validiert, bevor sie offiziell startet.
Monat 1
Pilot-Lieferung mit 10 bis 15 Leads zum Kalibrieren. Ende Monat 1 die erste Schärfungs-Sitzung mit Claudia.
Ab Monat 2
Eine Schärfungs-Sitzung am Ende jedes Monats. Claudia wird präziser. Volle Liefermenge.
Monat 9
Check-Point. Drei Wege sind möglich: verlängern, nachschärfen oder Ausstieg.

Nach neun Monaten reden wir Klartext.

Drei Wege sind dann möglich.

Verlängern

Wenn Claudia trifft, läuft sie weiter. Ab Monat 10 monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Nachschärfen

Wenn etwas grundsätzlich anders justiert werden soll, schärfen wir Claudia neu. Andere Region, andere Rolle, anderes Signal.

Ausstieg

Wenn es nicht passt, sauberer Schnitt ohne Folgekosten. Kein Lock-in, keine versteckten Klauseln, kein Drama.

Das Prinzip in einem Satz.

Claudia liefert monatlich. Eine Schärfungs-Sitzung jeden Monat. Nach neun Monaten ein offener Check-Point. Verlängern, nachschärfen oder sauber aussteigen.

Schärfung ist das Herz der Methode.

60 Minuten pro Monat, Video oder Telefon. Wir gehen die von Claudia gelieferten Leads gemeinsam durch:

Aus jeder Sitzung kommen konkrete Justierungen. Das ist keine Status-Sitzung mit Folien. Das ist Iteration an Claudia.

Claudia kann so mit jeder Sitzung präziser an deine Wünsche angepasst werden. Monat 1 ist Kalibrierung. Monat 6 trifft schon spürbar. Monat 9 ist sie deine Sales Agentin.

Das ist wie eine Mitarbeiterin, die du auf deine Produkte schulst. Erst lernt sie deinen Markt, dann deine Sprache, dann deine Kunden. Nach neun Monaten weiss sie was sie tut.

Wer das macht.

Ich bin Alfred Rossi, der Vulkantänzer. Schweizer, lebe und arbeite in Lanzarote, und ich betreibe ProSeller AG, die Nummer 1 im B2B-Vertrieb für die Schweizer ICT-Branche. In den letzten Jahren habe ich für Schweizer Hersteller, Distributoren und Reseller dutzende Vertriebsaktivitäten aufgebaut, durchgezogen und gemeinsam mit den Kunden nachgeschärft.

Was dabei funktioniert, was nicht, welche Kontaktsignale wirklich tragen, welche Rollen ansprechbar sind, wann ein Anruf lohnt und wann eine Mail genügt: dieses Wissen steckt jetzt als Best Practice in Claudia.

Mein Anspruch: bei dir kommt nicht ein "AI-Tool" an, sondern ein System, das aus echter Vertriebsarbeit gewachsen ist, mit einem Menschen daneben, der mit dir an deinem Markt arbeitet. Wenn du eine Software haben willst, gibt es 100 andere Anbieter. Wenn du jemanden willst, der dir die administrative Vorarbeit abnimmt und ehrlich mit dir bespricht, was getroffen hat und was nicht, dann bin ich der Richtige.

Häufige Fragen, ehrlich beantwortet.

Kann ich das nicht auch selber machen?

Zwei Wege wären denkbar.

Erstens: selber recherchieren. Ja, kannst du. Eine sauber recherchierte Adresse mit Signal, Decision Maker und Aufhänger braucht 60 bis 90 Minuten. Bei 20 Adressen pro Monat sind das schnell 20 bis 30 Stunden. Plus die Tools, die du dafür brauchst: Hunter.io, Sales Navigator, Datenanreicherung. Das summiert sich.

Das eigentliche Problem ist Disziplin. Im ersten Monat machst du es gründlich. Im zweiten weniger. Im dritten gar nicht mehr, weil ein Kundentermin reinkam und dann der nächste. Bei deinem Vertrieb passiert das Gleiche, nur dass du es da nicht direkt siehst. Und deine 800 alten Kontakte, 1500 Visitenkarten, 3000 Adressen im CRM? Wer geht da durch? Niemand.

Zweitens: selber programmieren. Auf LinkedIn liest man "Ich habe meinen SDR durch 7 Claude-Agents ersetzt, hier ist die Anleitung kostenlos." Klingt verführerisch. Die Technologie kann das tatsächlich. Aber realistisch sind 40 bis 80 Stunden Aufbauzeit, nicht 15 Minuten. Plus 200 bis 500 Dollar pro Monat API-Kosten. Plus laufende Wartung, wenn sich Webseiten oder LinkedIn-Strukturen ändern. Plus die Frage, wer das Wissen über echte Vertriebs-Buying-Signale in die Prompts steckt.

Am Ende bist du nicht mehr Verkäufer, sondern Entwickler eines Sales-Stacks. Und wenn etwas schief läuft, gehört der Schaden dir.

Mein Punkt: Beides geht. Aber beides kostet dich am Ende mehr Zeit, Geld und Aufmerksamkeit als Claudia. Und bei beidem fehlt der eigentliche Hebel: jemand, der das System mit dir auf deinen Markt schärft.

Wie unterscheidet sich Claudia von kommerzieller AI-Sales-Software?

Die meisten AI-Sales-Tools sind Software-Produkte: Datenbanken, Outreach-Systeme, Automationen, generische Lead-Scorings. Standardlogik für alle.

Claudia funktioniert anders. Sie wird über Monate auf deinen Markt, deine Sprache, deine Kunden und deine Kontaktsignale geschärft. Mit jeder Sitzung lernt sie präziser, welche Firmen passen und welche nicht. Claudia ist weniger ein Tool, mehr eine trainierte Sales-Agentin für deinen Vertrieb.

Die entscheidende Frage ist nicht "welches Tool hat mehr Features", sondern "welche Lösung versteht meinen Markt mit der Zeit präziser und liefert dadurch relevantere Adressen und Gespräche".

Es gibt doch schon 100 KI-Sales-Tools wie Clay, Apollo, 11x. Was ist anders?

Vier Familien dominieren den Markt 2026: Daten-Plattformen (Clay, Apollo), autonome AI-SDRs (11x, Artisan), Sequencer (Outreach, Lemlist) und DIY-Claude-Stacks auf LinkedIn. Alle technisch beeindruckend, alle mit ungelösten Problemen:

  • Clay ist mächtig, aber ein Werkzeug für RevOps-Ingenieure. Lernkurve 2-6 Wochen, Credit-System mit unvorhersehbaren Kosten, Total-Cost schnell ein fünfstelliger Jahresbetrag.
  • Apollo liefert Volumen, die DACH-Datenqualität ist schwächer als in den USA, "personalisierte" Mails sind Templates mit Merge-Tags.
  • DIY-Claude-Stacks: "15 Minuten Aufbau" ist Marketing. Realistisch 40 bis 80 Stunden, API-Kosten 200 bis 500 Dollar pro Monat, keine Haftung, du wartest den Stack selber.
  • LinkedIn-Automation: Ein spürbarer Teil der Nutzer kassiert Restriktionen; LinkedIn hat die Erkennung 2026 verschärft. Bei permanentem Ban sind alle Verbindungen weg.
  • Deliverability: sicheres Cold-Mail-Limit 2026 liegt bei 30 bis 50 Mails pro Tag pro Inbox. Wer 500 pro Monat von der Firmenadresse jagt, ruiniert seine Mail-Reputation.
  • DACH-Compliance: Mass-Blast-Templates werden in Deutschland regelmässig abgemahnt. Abmahnungen sind gängige Praxis und gehen ins Geld.

Claudia ist kein weiteres Tool. Claudia ist eine Methode mit einem Menschen daneben. Du baust dir keine Software auf, du baust dir eine Agentin für deinen spezifischen Markt. Bei Apollo, Clay, einem DIY-Stack bist du auf dich gestellt. Bei Claudia hast du einen Menschen, der Verantwortung für die Lieferqualität übernimmt und Fehler mit dir korrigiert.

Was, wenn nach drei Monaten klar ist, dass es nicht passt?

Dann steigst du aus. Es gibt keine 9-Monats-Knebelklausel. Die Methode ist auf 9 Monate angelegt, weil das Schärfen Zeit braucht. Aber wenn nach drei Monaten klar ist, dass es nicht passt, machen wir sauber Schluss. Kein Lock-in, keine Folgekosten.

Wer hat Zugriff auf meine Daten und meine Kundenkontakte?

Deine Daten bleiben bei dir. Wir verarbeiten öffentlich zugängliche Daten im Auftrag des Kunden. Dein CRM, deine Kunden-Listen, deine internen Informationen sind nicht Teil dessen, was Claudia anfasst, ausser du bringst sie explizit ein (zum Beispiel als eigene Lead-Liste zur Anreicherung). Auch dann verlässt nichts unsere Pipeline.

Was passiert mit der Schärfungslogik, wenn ich nach 9 Monaten aussteige?

Du behältst, was wir gemeinsam erarbeitet haben. Die Kontaktsignal-Hypothesen, die Rollen-Filter, die Branchen-Schwerpunkte gehören dir. Wenn du das System bei einem anderen Anbieter weiterführen oder intern aufbauen willst, geht das ohne Hindernisse von unserer Seite.

Funktioniert das auch für sehr nischige B2B-Märkte?

Ja, besser sogar. Je nischiger der Markt, desto präziser kann Claudia werden, weil die Schärfung auf einen klar definierten Bereich konzentriert wird. Generische Standard-Tools sind in Nischen am schwächsten. Claudia ist dort am stärksten.

Wie viel Zeitaufwand kostet das von meiner Seite?

Eine Schärfungs-Sitzung pro Monat, 60 Minuten. Plus das Verarbeiten der Leads, das du sowieso machen würdest. Mehr nicht. Du baust dir keine zweite Mitarbeiterin auf, die du betreuen musst.

Was, wenn Claudia eine falsche Information liefert?

Wir markieren die Konfidenz pro Datenfeld im Lead-Briefing. Wenn eine Mail-Adresse aus einer Funktions-Quelle kommt statt direkt, steht das dran. Wenn ein Kontaktsignal eine Vermutung ist statt einer harten Bestätigung, steht das dran. Du weisst immer, worauf du dich verlässt.

Wie weiter?

Wenn du eine Offerte hast und sie passt: antworte mir einfach mit OK und ich starte die Setup-Phase mit Claudia.

Wenn du diskutieren willst oder noch keine Offerte hast: buch dir einen Slot oder schreib mir.