Das Cockpit

Vertrags-, Lizenz- und Servicecockpit

Bevor wir über die Lösung reden, schau dir an, was du heute wirklich alles machst. Erst der ganze Berg, dann was er dich kostet, dann wie viel davon bleibt.

VerträgeLaufzeiten, Verlängerungen, Kündigungen, Änderungen
LizenzenBestände, Upgrades, Downgrades, Zuordnung
ServicesLeistungen, Zuständigkeiten, Abrechnung
Schritt 1
Alles, was du heute machst.

Jeder Handgriff im Geschäft mit Verträgen, Lizenzen und Services, von Hand, über Excel und Portale. Lies einfach von oben nach unten, und spür, wie viel das ist.

+ Warum dieser Aufwand wirklich entsteht, der Deep Dive aufklappen

Der Aufwand wächst nicht mit der Zahl deiner Kunden oder Lizenzen, sondern mit der Streuung deiner Bezugsquellen. Zwei Ebenen treiben ihn, und sie hängen zusammen.

Ebene 1, die Hersteller

Sophos, Microsoft, Azure, Acronis, jeder bringt ein eigenes Lizenzmodell, eigene Verlängerungsrhythmen, oft ein eigenes Portal. Mehr Hersteller heisst mehr verschiedene Logiken, die du parallel halten musst.

Ebene 2, die Distributoren

Die wählst du nicht frei, dein Hersteller-Mix erzwingt sie. Gäbe es einen Distributor, der alle deine Hersteller führt, hättest du einen einzigen. Weil das real nie so ist, zwingt dich der Mix in mehrere Distributoren, jeder mit eigenem Portal, eigenem Katalog, eigener Rechnung.

Ein Kunde, eine Quelle gegen ein Kunde, viele Quellen

Bei einer Quelle: ein Login, eine Liste, eine Rechnung, voller Überblick. Die Lizenzzahl ändert nur die Zeilen. Bei vielen Quellen vervielfacht sich fast jede Aufgabe, und es entstehen zwei Aufwände, die es vorher gar nicht gab: die Kundensicht aus allen Quellen von Hand zusammenbauen und mehrere Lieferantenrechnungen zu einer Kundenrechnung verschmelzen. Genau hier geht der Überblick verloren, und genau hier entsteht die Excel-Liste.

Das Gesetz dahinter: Fragmentierung ist eine Fixkost, keine variable Kost. Ein einziger Kunde mit fünf Herstellern über drei Distributoren trägt schon die volle Last, drei Portale, fünf Logiken, kein Gesamtüberblick. Ob danach ein Kunde mehr dazukommt oder vier, ändert an dieser Grundlast wenig.

Was das Cockpit tut: Es ändert weder deine Hersteller noch deine Distributoren, du verkaufst dieselben Marken, du beziehst bei denselben Quellen. Aber es legt sich über beide Ebenen und macht den Überblick wieder eins. Aus jedem gestreuten Kunden wird wieder ein einfacher Kunde mit einer Sicht.

Handgriffewiederkehrend, jede Woche, von Hand

Das ist dein Arbeitsberg heute. Noch ohne eine einzige Minute gerechnet. Bevor wir rechnen, schauen wir, warum es so viel ist.

Schritt 2
Warum es so viel ist, das wahre Bild.

Der Aufwand kommt nicht von einem Hersteller, sondern von der Streuung. Derselbe Hersteller liegt bei mehreren Distributoren, und kein Portal zeigt dir alles zusammen. Zwei Bilder machen das sichtbar.

Bild 1, derselbe Hersteller liegt bei mehreren Distributoren

Der Reseller kauft nicht Microsoft bei ALSO und fertig, sondern Microsoft bei ALSO, bei TD SYNNEX, bei Ingram. Sophos bei Infinigate und bei ALSO. Jede Zelle ist ein eigenes Portal, ein eigenes Renewal, eine eigene Rechnung.

geführt teils, auf Anfrage leer, nicht geführt oder unklar
HerstellerALSOTD SYNNEXIngramInfinigateDatastoreWortmannAlltronBoll
Microsoft
Sophos
Acronis
Barracuda
ESET
Hornetsecurity
Fortinet
WatchGuard
Cisco
HPE, Aruba
VMware, Broadcom
Veeam
Adobe
Trend Micro
Zertifikate
60+
aktive Hersteller-Distributor-Kombinationen sind bei einem typischen Reseller keine Seltenheit, jede mit eigenem Login, eigenem Renewal und eigener Rechnung. Niemand verwaltet 25 Hersteller, sondern 25 Hersteller mal mehrere Quellen.
Bild 2, jedes Portal ordnet nur sein eigenes Silo

Jeder Distributor baut interne Werkzeuge für Renewals und Export, TD SYNNEX hat 2026 sogar einen eigenen Sophos-Store nur für Verlängerungen gebaut. Aber schau auf die letzte Spalte, keine einzige Plattform zeigt dir den Überblick über alle anderen Quellen.

vorhanden eingeschränkt nicht vorhanden
PlattformRenewal-SichtVerlängernUpgradeDowngradeAPICSV-ExportSicht über alle Quellen
ALSO Cloud MP
TD SYNNEX StreamOne
Ingram Xvantage
Infinigate Portal
Datastore
Wortmann
Alltron
Boll Engineering

Jeder ordnet sein eigenes Silo, keiner über alle hinweg. Genau diese fehlende Spalte liefert das Cockpit. Was diese Streuung kostet, rechnen wir gleich.

Arbeitsstand fürs Pitch-Bild, die Zellen zeigen das typische Muster im Schweizer Markt und sind gegen deine Marktkenntnis zu prüfen, das Bild als Ganzes bleibt gleich.

Schritt 3
Was dich dieser Berg kostet.

Trag zwei Zahlen ein. Den Aufwand treibt vor allem eines, über wie viele getrennte Portale dein Geschäft läuft. Ein Portal ist einfach. Jedes weitere macht nicht nur sich selbst teurer, sondern auch jeden Kunden, dessen Übersicht du über mehr Quellen zusammensuchen musst.

Dein Betrieb
Treiber
Menge
Std/Monat
Portale bedienen, abgleichen, zusammenführen fragmentiert
Kunden betreuen und Übersicht volumen
Aufwand heute

Schritt 4
Wie viel davon mit dem Cockpit bleibt.

Gleiche Leistung, gleiche Kunden, gleiche Verträge. Nur fällt das Suchen, Abgleichen und Nachhalten weg. Aus dem Berg wird ein Hügel.

Std/Monat
Heute
Excel und Portale
weniger Aufwand bei gleicher Leistung
Std/Monat
Mit Cockpit
eine Sicht, ein System
Stunden gespart, jeden Monat
Schätzung auf Basis durchschnittlicher Verwaltungszeit pro Kunde, Lizenz und Portal, bewusst konservativ. Mit Cockpit gerechnet mit rund einem Viertel des heutigen Aufwands. Alle Annahmen im Code anpassbar.
Schritt 5 · was dazukommt
Und das, was vorher gar nicht möglich war.

Die ersten Schritte nehmen Arbeit weg. Dieser gibt etwas dazu, das mit Excel-Listen schlicht nicht existiert. Deshalb keine Balken mehr, sondern lauter neue Hebel.

Transparenz für den Kunden

  • Eigenes Kundenportal
  • Zentrale Sicht auf alle Verträge und Lizenzen
  • Services und Zuständigkeiten sichtbar
  • Laufzeiten, Verlängerungen, Kosten sichtbar
  • Vollständige Historie sichtbar

Verkaufschancen für dich

  • Auslaufende Verträge sichtbar
  • Fällige Verlängerungen sichtbar
  • Upgrade- und Downgrade-Potenziale
  • Zusätzliche Benutzer und Zusatzservices
  • Alternative Hersteller und Lieferanten

Managementsicht

  • Umsatz pro Kunde
  • Wiederkehrende Umsätze
  • Vertrags- und Servicebestand auf einen Blick
  • Kündigungen und Verlängerungen
  • Entwicklung über die Zeit

Risikoreduktion

  • Weniger vergessene Verlängerungen
  • Weniger vergessene Kündigungen
  • Weniger Abrechnungsfehler
  • Weniger lose Excel-Listen
  • Weniger Wissen in Einzelpersonen
Nicht nur weniger Arbeit.
Sondern ein besseres Geschäft.
Weniger AdministrationMehr TransparenzMehr Kundenbindung Mehr VerkaufschancenMehr KontrolleMehr wiederkehrender Umsatz
Sonnige Grüsse aus Lanzarote, Alfred, der Vulkantänzer